Netzwerk Umwelt

an Hochschulen und Forschungseinrichtungen
der Region Ost



Aktuelles

Nächstes Netzwerktreffen
6. März 2018 - Technische Universität Berlin
Infos bei Dr. Jörg Romanski, E-Mail: info(at)netzwerk-umwelt.org

Umbenennung des Netzwerks Umwelt (2017)
Eine erfreuliche Entwicklung führte zu einer Namensänderung: Unser Netzwerk wächst über die Landesgrenzen Berlin-Brandenburgs hinaus. Inzwischen sind Mitglieder aus Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Sachsen-Anhalt dabei. Dem Rechnung tragend beschloss der Leitungskreis die Änderung des Namens in
Netzwerk Umwelt an Hochschulen und Forschungseinrichtungen der Region Ost

Publiziert: Das Netzwerk Umwelt hat einen Platz in der Publikation "Forschung für Nachhaltigkeit an deutschen Hochschulen" des Springer Verlags bekommen. Unter dem Kapitel "Forschung nachhaltig gestalten" ist das Netzwerk als Beispiel für eine Verstetigung nachhaltiger Betriebsprozesse durch kontinuierliche einrichtungsübergreifende Zusammenarbeit gewürdigt worden (2016).
Darüber hinaus ist unser Netzwerk auch in der UNESCO-Broschüre " Hochschulen für Nachhaltige Entwicklung - Netzwerke fördern, Bewusstsein verbreiten" vertreten (2014).

Video des Streitgesprächs "Immer dieses Gerede von Beteiligung" veröffentlicht (2014)


Das Netzwerk

Auf Initiative der TU Berlin und der Charité - Universitätsmedizin Berlin unter Begleitung der HIS HE wurde am 5.9.2011 das Netzwerk Umwelt an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Region Berlin-Brandenburg (heute: der Region Ost) gegründet.

Themen wie Energieeinsparung, Abfall- und Gefahrgutrecht und Ressourcenschutz können nun gemeinsam und damit effizienter und wirkungsvoller bearbeitet werden. Anlass für diese Initiative war die Erkenntnis, dass in den zahlreichen Einrichtungen viele umweltrelevante Aktivitäten existieren, die nach außen nicht bekannt sind, aber dennoch Übertragbarkeit besitzen (Transfer ermöglichen) und somit positive Auswirkungen auch in anderen Einrichtungen entfalten können. Zudem bestand der Wunsch, den Beitrag zum Umweltschutz in der Region Ost gegenüber der interessierten Öffentlichkeit gebündelt sichtbarer zu machen.

Dem Netzwerk gehören bereits über 30 Organisationen an. Neben vielen Universitäten und Hochschulen sind es etliche Forschungseinrichtungen, insbesondere Leibniz-Institute, Einrichtungen der Helmholtz-Gemeinschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft.

Das Netzwerk unter Leitung von Frau Walther von Loebenstein (TU Berlin), Frau Tide Voigt (Charité - Universitätsmedizin Berlin) und Herrn Dr. Jörg Romanski (TU Berlin) hat sich folgendes Leitbild gegeben, das die Arbeit bestimmt:


Das Leitbild

Als Rahmen und Selbstverständnis ihrer Arbeit haben sich die Mitglieder des Netzwerkes das folgende Leitbild gegeben:

Mit unserer Tätigkeit in Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben wir eine besondere Verpflichtung, umwelt- und nachhaltigkeitsbezogene Themen und Projekte in unseren Organisationen anzustoßen und umzusetzen.

Um unsere Aufgaben effizienter bearbeiten zu können, bilden wir ein Netzwerk Umwelt. Wir profitieren voneinander und sind ebenso bereit, eigene Entwicklungen zu teilen und gemeinsam weiterzuentwickeln.


Die Arbeit

Die Teilnehmenden verständigten sich sehr schnell auf die grundsätzlichen Ziele und aktuelle Themen, die es dialogorientiert zu vertiefen gilt. Hierzu zählen insbesondere

Die Mitglieder treffen sich ca. zweimal im Jahr zum Netzwerktreffen, auf denen ausgewählte Themen präsentiert und detailliert erörtert werden. Diese Tagesveranstaltungen besitzen eine dreiteilige Struktur: Zu Beginn gibt es Vorträge zu gelungenen oder schwierigen Projekten, danach teilen sich die Teilnehmenden in zwei bis drei Workshops auf und bearbeiten Themen, die jeweils ein Mitglied vorbereitet hat, und zum Schluss gibt es im Plenum eine Gesprächsrunde "Neues aus den Einrichtungen", bei der jede und jeder die Möglichkeit hat, sowohl Erfolge, häufiger aber Hemmnisse zu benennen und zu diskutieren. Oft können so schnell Lösungsansätze gefunden oder Hilfestellungen koordiniert werden.

Die Tätigkeiten des Netzwerkes werden durch die HIS Hochschulentwicklung begleitet, die damit auch den Transfer zu Aktivitäten auf Bundesebene sicherstellt.


Einladung

Alle betrieblichen Umweltbeauftragten oder Mitarbeitenden mit Umweltbezug weiterer Hochschulen, wissenschaftlicher Einrichtungen oder ähnlicher Institutionen aus der Region und darüber hinaus sind herzlich eingeladen.

Wenden Sie sich an Jörg Romanski, Umweltbeauftragter an der TU Berlin. Den nächsten Termin für das Netzwerktreffen finden Sie auch auf der Netzwerkseite der TU Berlin.


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Initiatoren, Kontakt, Haftungsausschluss


Vielen Dank für Gestaltung und Überlassung des Logos vom Netzwerk Umwelt an Frau Heike Kampherm / Universität der Künste, Berlin

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